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Neumann SalonOctober 5

Neumann Salon Neumann Salon Eine Coproduktion des Formatlabors Berlin, der transmediale Berlin - festival for art and digital culture berlin und dem Collegium Hungaricum Berlin (.CHB)

Re:play HaydnSeptember 21

25.09.2009 / 19 Uhr / Kein Nacheinlass! // CHB // Konzertperformance für ein Kieferfragment Das Auffinden des letzten Kieferfragmentes von Joseph Haydn nimmt das Collegium Hungaricum zum Anlass einer einmaligen Konzertperformance, in der eben dieses Kieferfragment anwesend sein wird, bevor es am 3. Oktober beerdigt wird. Musikalische Leitung: Jürgen Bruns / Konzept & Inszenierung: Till Nikolaus von Heiseler / Ästhetische Gestaltung: Nam Chau / Darsteller: Michaela ...

formatLabor - Basisinfo zum JahreswechselDecember 22

Das Formatlabor wünscht fruchtbare gesetzliche Feiertage und eine gelungene Konstruktion von Vergangenheit und Zukunft mit Hilfe des Gregorianischen Kalenders!Was ist das Formatlabor? Das Formatlabor ist ein Ort der Formatforschung in Theorie und Praxis. „The formatLabor is a methodological approach as well as a place for theoretical and artistic exploration. It develops and tries out new forms of communication and of media practice: medial and social formats.”...

Die Narration im elektronischen Zeitalter - Neue Salonreihe bei TESLAMay 9

Nicht wir erfinden die Erzählungen, sondern die Erzählungen erfinden uns. In der dritten Salonreihe bei TESLA, die mit dem Formatlabor 3.1 am 31. Mai 07 beginnt, am 28.06.07 (Formatlabor 3.2) weitergeführt und im Herbst fortgesetzt wird, wird es um die Narrationen im elektronischen Zeitalter gehen, um das narrative Apriori: Hinter allem - so die These dieser Reihe -, was wir im Einzelnen denken und erzählen ...

In-KLO-sion / ExklusionApril 1

[deutsche Fassung siehe unten] Sound art in public toilets Short remark on the ethymology: “Closett” & “exclusive/inclusive” have the same roots: lat. claudere ‘to close, to shut’. Inc-LOO-sion/Exclusion is a sound installation in public and half public loos in art and culture institutions. The material for the installations ...

007 - STRICTLY BERLIN TARGETS OF OPORTUNITYMarch 15

Medienkunst aus Berlin Musik - Multimedia - Interaktion - Stills - Objekte aus dem Sechsten und Siebten Jahr des Dritten Jahrtausends Kunst die Zeit stiehlt und in besserer Form zurückgibt! Diese Ausstellung versammelt eine Vielzahl paralleler Arbeitsansätze, die sich in verschiedenen Ausdrucksformen äußern. Es lässt sich in Berlin feststellen, dass eine Formulierung ähnlicher Anliegen alle Kunstbereiche wie die Musik, die Bildende Kunst, den Films, das ...

Per Kitsch ad astraJanuary 31

Let’s imagine we were all alone in the world. We would not like several things and we would like other things, we would perhaps be pleased by some things and we would not by other things, we would have our preferences. But this alone would not be a taste judgement. Taste judgement starts only where ...

FOTOFILMNovember 14

FOTOFILM Filmreihe und Tagung vom 24.11.-26.11.2006 im Arsenal Kino Berlin [[pdf-Version]] Fotografie steht traditionell für das Stillbild. Fotografie gefriert Bewegung ein, hält einen Augenblick fest. Das Medium Film wiederum steht für Bewegung und die Organisation von Zeit. Unter Fotofilmen verstehen wir Filme, die im Wesentlichen auf Fotografien basieren. Sie entstehen an der Schnittstelle beider Medien. Fotografie steht ...

HeterotopiaJuly 1

Heterotopia is a project by Andres Bosshard (Ton), Ulrike Felsing (Design) and Till Nikolaus von Heiseler (Inhalt). [pdf-Version] Heterotopia transforms the pure data of our media archives into a concrete space. Live generated computational loops will be processed, that will be able to incorporate purely operative random programs as well as contingent elements of live performances or audience interactions. Das ...

If TV shoots me, then I’ll shoot TV! (Formatsalon 2.2)April 1

Michael Brynntrup: If TV shoots me, then I'll shoot TV! Ein Abend mit dem Videokünstler unmittelbar und medial zersplittert "Ich begreife experimentellen Film als Selbstreflexion: formal als ‘Metafilm’ (Film über Film) und inhaltlich als ‘persönlichen Film’. Mit der gebotenen Selbstironie begreife ich experimentellen Film als persönliches Engagement. In meinen Arbeiten gehe ich darum immer von meinem persönlichen, überschaubaren, direkten und unmittelbaren Umfeld aus, ...